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Urin-Therapie – einer alten Heilmethode wird neues Leben eingehaucht
Bei der Eigenharntherapie wird der eigene Urin zur äußerlichen und innerlichen Therapie von Beschwerden genutzt.
Die Eigenharntherapie aktiviert das Immunsystem.
Der Gebrauch von Urin als Heilmittel war früher in beinahe allen Kulturen und Traditionen bekannt und verbreitet.
Die Eigenharntherapie ist weit mehr als 2000 Jahre alt. Sie ist den Reiz- und Regulationstherapien zuzuordnen.
Der Urin enthält eine Vielzahl wichtiger Substanzen wie Hormone und deren Abbauprodukte, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Harnsäure, Antikörper und Antigene.
Durch die ebenfalls im Urin vorhandenen Stoffwechselschlacken werden mit kleinen Harnmengen Reize gesetzt,
die die Entgiftungs- und Abwehrmechanismen im Organismus aktivieren.
Indikationen:
• Allergien
• Asthma
• Arthrose
• Hauterkrankungen, Haarausfall
• Wunden
• Narbenbehandlung
• Stoffwechselleiden (Rheuma oder Gicht)
• chronischen Entzündungen
• Migräne
• Depressionen
• Diabetes mellitus
• Warzen
Bei der Eigenharntherapie besteht die Möglichkeit der äußeren und inneren Anwendung (Wickel, Packungen, Bäder, Einläufe, Spülungen, Trinkkuren oder als Harninjektion). Die Art der Behandlung richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild.
Weitergehende Informationen erhalten Sie auch unter: www.harntherapie.de
Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie noch Fragen haben!
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